Februar 2013: Gesundheitszentrum Niederlausitz im Netz

GZNL
 

Zentrum heißt Mittelpunkt

Das Gesundheitszentrum Niederlausitz ist der Ort in der Region, an dem Sie und Ihre Gesundheit im Mittelpunkt stehen.

Viele Wege führen in die wunderschöne Niederlausitz. Noch schöner ist es, hier gesund und im Krankheitsfall medizinisch bestens versorgt zu leben. Um das zu gewährleisten, engagieren wir uns leidenschaftlich in Ihrer unmittelbaren Nähe.

Auf den folgenden Seiten finden Sie alles Wissenswerte über unser ambulantes Zentrum, unsere regionalen Strukturen sowie unseren fachkompetenten medizinischen Service in der Niederlausitz. Schnell werden Sie erkennen, dass wir höchst motiviert sind, ein optimales Verhältnis von haus- und fachärztlicher Versorgung vor Ort zu gewährleisten und für die Zukunft abzusichern. Dabei steht das Wichtigste im Mittelpunkt unseres Schaffens: Sie und Ihre Gesundheit.

Für Ihr Interesse an unserer Arbeit bedanken wir uns im Voraus und stehen Ihnen bei Fragen, Anregungen und Unterstützungsgesuchen jederzeit gern zur Verfügung.

Für Ihre Gesundheit

 

Januar 2013: Die textende „Hand drauf“ bei b-sax

Philosophie

b-sax ist die Unternehmens- und Karriereberatung für Menschen und Firmen, die heute schon erahnen, was sie morgen erreicht haben werden.

Beruflicher und unternehmerischer Erfolg ist dabei oft eine Frage der sorgfältigen Auswahl eines zielorientiert arbeitenden wie persönlich agierenden Beraters. b-sax versteht sich als die Antwort, um jeglichen Erfolgswunsch mit Ihnen gemeinsam zu realisieren.

Dabei ist b-sax von seiner umfangreichen Beratung, Planung und Unterstützung so überzeugt, dass Ihnen bei Nichterreichen des Erfolgswunsches auch keine Kosten entstehen.

Hand drauf: Bei b-sax wird nur das erfolgreiche Ergebnis in Rechnung gestellt.

b-sax – Partner für Business und Personal,
GS-Company Arbeits- und Personalvermittlung

b-sax

Übrigens…
Energie2013

2012/2013: Wider steigender Strompreise Energie tanken

An meine früheren, derzeitigen und zukünftigen Kunden,

wer von Ihnen den 21.12.2012 überlebt, dem wünsche ich sinnvolle Liebesbeweise in Quaderform mit Schleifchen drum, wenig Haar in der köstlichen Festtagssuppe und für den doppelten Rittberger ins neue Jahr ein paar Oberknaller am Start. Ich für meine Teile ziehe mich zurück und fliege davon.

Ich freue mich auf Sie und Ihre neuen Aufgaben in der Welt der Kommunikation Zweitausendunddreizehn.

Ringo Jünigk

November/Dezember 2012: Textmentor bei „8Klässlern“

10 TAGE, 200 SCHÜLER, EINE AUFGABE!
Farbwerte

Gefördert wird das Projekt für SchülerInnen der 8. Klasse durch das Sächsische Staatsministerium des Innern innerhalb des Landesprogramms Weltoffenes Sachsen für Demokratie und Toleranz.

Jugend gilt als Sperrspitze und Spiegel gesellschaftlicher Entwicklungen gleichermaßen. Das Projekt “FARBWERTE … im Mittelpunkt meines Landes” will individuelle Lebensgeschichten junger Menschen in Deutschland erkunden und stellt dabei ihre Träume, Wünsche und Ängste in den Mittelpunkt der Betrachtung.

Die handlungsorientierte Auseinandersetzung erfolgt in Form von Text und Bild und versetzt die Jugendlichen in die Lage, sich mit der gesellschaftlichen Entwicklung kreativ auseinanderzusetzen. Die einzelnen Projekttage vermitteln Informationen zu den Themen Demokratie und Gesellschaft, sowie zu Entstehung und den Umgang mit der deutschen Fahne in politischen Wendezeiten.

Das Projekt soll die demokratische Kultur stärken! Über die kognitive und kreative Auseinandersetzung mit SCHWARZ ROT GOLD soll ein Prozess angeregt werden, welcher die Herkunft und Zukunftsvisionen des Einzelnen zur freiheitlich demokratischen Grundordnung ins Verhältnis setzt. Durch den „provokanten“ Einsatz der deutschen Flagge (Ge- bzw. auch Missbrauch) soll ein Diskurs zur Geschichte Deutschlands (ursprünglichen Bedeutung der Farben) und aktueller gesellschaftlichen Entwicklungen angeregt werden.

Der inhaltliche Kern des Projektes ist die Verdeutlichung lebensweltlicher Herausforderungen sowie individueller Meinungen und Sichtweisen von jungen Menschen in Bezug auf die Teilhabe am gesellschaftlichen Entwicklungsprozess. Die Darstellung ganz individueller Lebensgeschichten und –entwürfe soll die vorhandene Vielfalt aufzeigen und zu einem toleranten Umgang miteinander animieren und somit Ängste vor „dem Fremden“ nehmen und weltoffene Denk- und Verhaltensweisen stärken.

INHALT
– Handlungsorientierte Auseinandersetzung mit der Entstehung und Entwicklung Deutschlands
– Bedeutung der Farbgebung der Deutschland-Flagge
– Umgang mit Fahnen und Symbolen
– Verantwortung des Einzelnen im Kontext der Gesellschaft/ gesellschaftlichen Entwicklung
– weltoffene Denk- und demokratische Verhaltensweisen

ANLASS
2013 – 200 Jahre Schwarz Rot Gold. Ein nachweisbarer Ursprung für die Farbgebung der Deutschland-Flagge ist in den Befreiungskriegen 1813 gegen Napoleon zu finden, nämlich bei den Uniformen des Lützowschen Freikorps. Der 200. Jahrestag bietet Anlass für die Auseinandersetzung mit unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung und der gesellschaftlichen Entwicklung.

ZIELSETZUNG
Ca. 200 individuell gestaltete Flaggen und dazugehörige persönliche Lebensgeschichten in Textform

200 JAHRE – 200 FAHNEN
2013 sollen die Ergebnisse als spannende Lebensgeschichten der Jugendlichen aus ganz unterschiedlichen Regionen in Sachsen mittels einer Ausstellung mit 200 individuell gestalteten Fahnen der Öffentlichkeit präsentiert werden.

PARTNER
Bundesbeauftragte für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik – Außenstellen Leipzig, Dresden, Chemnitz; Sächsische Bildungsagentur (Unterstützungssysteme)

ZEITRAUM
Projekttage an sächsischen Schulen
– November 2012
– Frühjahr 2013
– Präsentation der Ergebnisse als Ausstellung in Berlin – 2013

KONTAKT FÜR SCHULEN
Steinhaus e.V.
Reno Rössel – Dipl. Sozialarbeiter/ -pädagoge (FH)
Mail: reno.roessel@steinhaus-bautzen.de

WEITERE INFORMATIONEN ZUM PROJEKT
Farbwerte – Projektbüro für schwarz-rot-goldene Angelgenheiten
Robert Eysoldt – Initiator und Kurator
Mail: eysoldt@farbwerte.com
 
 
 
 
 

August/November 2012: Arnsdorfer auf seilbahn.net

BaumannInnen Schutz – außen schick
Baumann Schutzfolien erweitert die Angebotspalette

Im Grunde ist es wie beim Menschen: Wenn innen alles in Ordnung und sicher ist, dann strahlt das Positive meistens ebenso nach außen. Doch auch wenn Innenkabinen mit den patentierten Baumann Schutzfolien ausgestattet sind, kann durch langjährigen Seilbahnbetrieb „die äußere Haut“ sichtlich in Mitleidenschaft gezogen worden sein. Deshalb sorgt sich die Baumann Schutzfolien GmbH ab sofort sowohl um den Innenschutz als auch um das äußere Erscheinungsbild von Kabinen.

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Test der Wankbahn mit Folgeauftrag bestanden
Peter Schreyer, Betriebsleiter der Hausbergbahn/ Wankbahn in Garmisch-Partenkirchen beauftragte Baumann und sein Team mit der Ausbesserung und Erneuerung einer Probekabine. Das Resultat überzeugte: „Aus alten Kabinen macht Baumann Schutzfolien neue – innen wie außen. Ab 2013 werden in drei Etappen unsere 135 Kabinen in die Hände der Firma übergeben und hier vor Ort sukzessive generalüberholt. Besser geht’s nicht.“

Von der Beratung bis zur Beschriftung
Als langjähriger und kompetenter Partner und Dienstleister von Seilbahnbetreibern bietet Baumann Schutzfolien den bekannten Rundum-Service aus einer Hand. Ob Beratung, Demontage, Reparatur, Montage, Lackierung und Beschriftung, das mobile wie flexible Baumann-Team arbeitet direkt vor Ort. Das erspart zum einen den kostenintensiven Transport der einzelnen Kabinen und zum anderen die zeitraubende Suche nach erstklassigen Lackier- und Werbedruckfirmen.

Weitere Informationen auf http://www.gondelbahn-schutzfolie.de
 
 
 
 
 

Mai 2012: Nach dem Buch kommt die Zeitung

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Als Klinik-Journalist und Unterstützung der Presse- und Textarbeit suche ich ab sofort das direkte Gespräch mit Chef- und FachärztInnen. Nachdem ich mir die mindestens fünf W-Fragen zu brandneuen medizinischen Themen beantworten lassen habe, verfasse ich wortgewaltige Pressemitteilungen für die interessierte Leserschaft.

Auf die Gesundheit.
 
 
 
 
 

Januar 2012: Zweite Postkarte für die BAG Grundeinkommen

1.    Einkommen ist heute die Voraussetzung und nicht die Folge von Arbeit. Denn erst muss die Existenz und die gesellschaftliche Teilhabe gesichert sein, dann kannst du arbeiten.

2.    Die Voraussetzung einer Gemeinschaft ist: Die bedingungslose Anerkennung deiner Existenz als selbstbestimmte/r BürgerIn. Der Ausdruck dieses Vertrauens in dich ist, dir die materielle und kulturelle Teilhabe zu ermöglichen.

3.    In unserer Gemeinschaft werden zunehmend mehr Arbeitskräfte durch Automatisierung von Produktionsprozessen ersetzt – bei steigender Produktivität. Weil jedoch die Verteilung von Einkommen an die zur Mangelware gewordenen Erwerbsarbeitsplätze gekoppelt bleibt, nimmt die Konkurrenz zu und die Löhne sinken.

4.    Das Festhalten am Ziel der Vollbeschäftigung und dem traditionellen Arbeitsbegriff erzeugt widersinnige Rahmenbedingungen: Hochproduktive Automaten erzeugen Überkapazitäten an Gütern für mehr als eine Volkswirtschaft und entlassen Millionen Bürger in die Einkommenslosigkeit. Du sollst dich aber dennoch durch eigene Leistung selbst versorgen.

5.    Wenn mit immer weniger Arbeitskräften immer mehr produziert werden kann, ist „Arbeitslosigkeit“ ein Gewinn für die Gemeinschaft und „Vollbeschäftigung“ (k)eine Illusion. Du brauchst ein Einkommen, um dich und deine Arbeit selbst entfalten zu können.

6.    Wir alle profitieren heute wirtschaftlich und sozial von den Leistungen anderer und früherer Generationen. Die Früchte der Ideen, welche technologisch und wirtschaftlich kulturprägenden Einfluss auf unser Dasein haben, sind nicht die Leistungen einzelner, sondern die Errungenschaften aller Generationen.

7.    Ein großer Teil der heute geleisteten gesellschaftlichen Aufgaben (z.B. Ehrenamt) wird erbracht, ohne ein existenz- wie teilhabesicherndes Einkommen vom Staat zu erhalten. Eine Gesellschaft kann sich nur durch Menschen entwickeln, die  freiwillig Verantwortung übernehmen. Die Würde des Menschen liegt in deiner Freiheit. Diese ist dann geschützt, wenn du zu einer Arbeit nicht JA sagen musst, sondern NEIN sagen kannst.

Vgl. und z.T. zitiert: forum-grundeinkommen.de

 
 
 
 
 

Juli bis Dezember 2011: Buchprojekt „Lausitzer Seenland II“ im Auftrag des WochenKuriers

Im Osten was Neues zu Ostern

2008 erschien das gut 240-seitenstarke Buch-Pilot-Projekt über das „Lausitzer Seenland“ – über eine Region, die sich durch den aktiven und inaktiven Braunkohletagebau zu einem gigantischen Naherholungsgebiet mausert.

Die Region verändert sich schnell, so dass nach vier Jahren und einer ausverkauften ersten Auflage eine aktualisierte Version geplant wurde. Meine Aufgabe bestand darin, Alt- wie Neukunden zu akquirieren sowie die Redaktion für die zahlenden Hauptdarsteller zu übernehmen.


 
 
 
 

Sowohl Einheimische als auch Touristen dürfen nun auf das Erscheinen des neuen 280-seitigen wie maximal bebilderten Wälzers über das „Lausitzer Seenland“ gespannt sein. Die preiswerte Reise geht vom Bergheider See – in der Nähe der Stadt Finsterwalde – zum Bärwälder See – nah der Gemeinde Boxberg – durch Stadt, Land und Geschichte. Dabei erfahren die LeserInnen wissenswerte Details über die Lausitzer, ihre Traditionen sowie die sorbische Kultur. Gebongt wird 2012 zu Ostern für 24,90 Euro.

Quelle Karte: Lausitzer Seenland.de


 
 
 
 

September 2011: Erste Postkarte mit Veröffentlichungstext für die BAG Grundeinkommen

Front
 
Die erste Postkarte der BAG Grundeinkommen flattert durchs Land.

Bezugnehmend auf unser Konzept und unsere diesbezüglichen Änderungsanträge zum Parteiprogramm verdeutlichen wir noch einmal, dass ein emanzipatorisches bedingungsloses Grundeinkommen DIE SOZIALE IDEE des 21. Jahrhunderts verkörpert. Vor allem Kindern garantiert es persönliche Entfaltungsspielräume – fernab von einem marginalen Kindergeld und bürokratisierten Bildungsgutscheinen. 2,4 Millionen armutsgefährdete Kinder in Deutschland sind ein Beleg dafür, dass die Zukunft unserer Gesellschaft einerseits von einem armutsverhindernden Einkommen und andererseits von einem teilhabeschaffenden Angebot abhängig sein wird. Diese Logik entspricht unserer Forderung nach einem emanzipatorischen Grundeinkommen und gilt letzten Endes von der Wiege bis zur Bahre – bedingungslos.

Verleihen wir unserem Konzept Flügel!
 
 
 
 
 

August 2011: Pressemitteilung auf lr-online.de

Die erste Kinderbewegungsstudie in Deutschland wird in der Lausitz durchgeführt

Senftenberg, 07.08.2011. Die Hochschule Lausitz wird in enger Kooperation mit dem Klinikum Niederlausitz, dem Gesundheitszentrum Niederlausitz und dem Vital-Gesundheitsclub in Senftenberg die erste Bewegungsstudie mit Kindern im Alter zwischen 6-12 Jahren durchführen. Interessierte Eltern sind zur Informationsveranstaltung am 09.09.2011 um 16:00 Uhr in den Vital-Gesundheitsclub sehr herzlich eingeladen.

Die gezielte Förderung motorischer Fähigkeiten gehört zu den wichtigsten Lerneinheiten in der Entwicklungsphase eines Kindes. Von klein auf kann die körperliche Leistungsfähigkeit gestärkt und verbessert werden. Die Bewegungsreize als Gesundheitserziehung können eine ganze Reihe positiver Wirkungen erzielen: u.a. ein erhöhtes Gleichgewichtsgefühl, eine Verbesserung der Steuerung des Körpers sowie das Kräftigen der Muskulatur. Zusätzlich wird angenommen, dass durch regelmäßige und gezielte Bewegung auch kognitive Fähigkeiten, wie das Denk- und Konzentrationsvermögen in der Schule das gesamte Körpergefühl eines Kindes bewusst und langfristig stärken.

Um diese Zusammenhänge wissenschaftlich zu belegen, arbeiten vier regionale Institutionen eng zusammen. Neben der Unterstützung des Gesundheitszentrums Niederlausitz, rekrutiert das Klinikum Niederlausitz für diese Studie regionale Kinderärzte und garantiert des Weiteren die medizinische Betreuung der teilnehmenden Kinder. Die Tests werden von einer wissenschaftlichen Forschungsgruppe des Studienganges Physiotherapie der Hochschule Lausitz unter Leitung von Herrn Prof. Michel durchgeführt.

Der Vital-Gesundheitsclub, als etablierte Adresse für gesundheitsstärkende Angebote in der Lausitz, stellt einen neuen, speziell für Kinder entwickelten Gerätezirkel, hauseigene Räumlichkeiten sowie qualifiziertes Trainerpersonal zur Verfügung. Unter dem Motto „FitKidz – Durch Bewegung fürs Leben lernen.“ werden Kindergruppen zweimal in der Woche für 45-60 Minuten kostenlos Trainingsspaß im Vital-Gesundheitsclub erleben.

Ziel der Untersuchung ist der Nachweis, dass ein geplantes wie regelmäßiges Bewegungstraining zur Steigerung der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit bei Kindern führt und sie sich dadurch gesund wie gestärkt weiterentwickeln.

Forschungshypothese:

Es wird angenommen, dass durch das Einwirken von äußeren Kräften und Widerständen auf den kindlichen Organismus, Fähigkeiten entdeckt werden, die Kindern das Funktionieren des Körpers verständlich machen. Dabei wird erwartet, dass Kinder durch das Bewegen der Gliedmaßen anatomische Strukturen und Positionen erlernen und dadurch für sich verstehbar machen. Es kann somit ein besseres Verständnis für Lagepositionen der Extremitäten und kinästhetischen Orientierung geschaffen werden.

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