August/November 2012: Arnsdorfer auf seilbahn.net

BaumannInnen Schutz – außen schick
Baumann Schutzfolien erweitert die Angebotspalette

Im Grunde ist es wie beim Menschen: Wenn innen alles in Ordnung und sicher ist, dann strahlt das Positive meistens ebenso nach außen. Doch auch wenn Innenkabinen mit den patentierten Baumann Schutzfolien ausgestattet sind, kann durch langjährigen Seilbahnbetrieb „die äußere Haut“ sichtlich in Mitleidenschaft gezogen worden sein. Deshalb sorgt sich die Baumann Schutzfolien GmbH ab sofort sowohl um den Innenschutz als auch um das äußere Erscheinungsbild von Kabinen.

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Test der Wankbahn mit Folgeauftrag bestanden
Peter Schreyer, Betriebsleiter der Hausbergbahn/ Wankbahn in Garmisch-Partenkirchen beauftragte Baumann und sein Team mit der Ausbesserung und Erneuerung einer Probekabine. Das Resultat überzeugte: „Aus alten Kabinen macht Baumann Schutzfolien neue – innen wie außen. Ab 2013 werden in drei Etappen unsere 135 Kabinen in die Hände der Firma übergeben und hier vor Ort sukzessive generalüberholt. Besser geht’s nicht.“

Von der Beratung bis zur Beschriftung
Als langjähriger und kompetenter Partner und Dienstleister von Seilbahnbetreibern bietet Baumann Schutzfolien den bekannten Rundum-Service aus einer Hand. Ob Beratung, Demontage, Reparatur, Montage, Lackierung und Beschriftung, das mobile wie flexible Baumann-Team arbeitet direkt vor Ort. Das erspart zum einen den kostenintensiven Transport der einzelnen Kabinen und zum anderen die zeitraubende Suche nach erstklassigen Lackier- und Werbedruckfirmen.

Weitere Informationen auf http://www.gondelbahn-schutzfolie.de
 
 
 
 
 

Mai 2012: Nach dem Buch kommt die Zeitung

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Als Klinik-Journalist und Unterstützung der Presse- und Textarbeit suche ich ab sofort das direkte Gespräch mit Chef- und FachärztInnen. Nachdem ich mir die mindestens fünf W-Fragen zu brandneuen medizinischen Themen beantworten lassen habe, verfasse ich wortgewaltige Pressemitteilungen für die interessierte Leserschaft.

Auf die Gesundheit.
 
 
 
 
 

Januar 2012: Zweite Postkarte für die BAG Grundeinkommen

1.    Einkommen ist heute die Voraussetzung und nicht die Folge von Arbeit. Denn erst muss die Existenz und die gesellschaftliche Teilhabe gesichert sein, dann kannst du arbeiten.

2.    Die Voraussetzung einer Gemeinschaft ist: Die bedingungslose Anerkennung deiner Existenz als selbstbestimmte/r BürgerIn. Der Ausdruck dieses Vertrauens in dich ist, dir die materielle und kulturelle Teilhabe zu ermöglichen.

3.    In unserer Gemeinschaft werden zunehmend mehr Arbeitskräfte durch Automatisierung von Produktionsprozessen ersetzt – bei steigender Produktivität. Weil jedoch die Verteilung von Einkommen an die zur Mangelware gewordenen Erwerbsarbeitsplätze gekoppelt bleibt, nimmt die Konkurrenz zu und die Löhne sinken.

4.    Das Festhalten am Ziel der Vollbeschäftigung und dem traditionellen Arbeitsbegriff erzeugt widersinnige Rahmenbedingungen: Hochproduktive Automaten erzeugen Überkapazitäten an Gütern für mehr als eine Volkswirtschaft und entlassen Millionen Bürger in die Einkommenslosigkeit. Du sollst dich aber dennoch durch eigene Leistung selbst versorgen.

5.    Wenn mit immer weniger Arbeitskräften immer mehr produziert werden kann, ist „Arbeitslosigkeit“ ein Gewinn für die Gemeinschaft und „Vollbeschäftigung“ (k)eine Illusion. Du brauchst ein Einkommen, um dich und deine Arbeit selbst entfalten zu können.

6.    Wir alle profitieren heute wirtschaftlich und sozial von den Leistungen anderer und früherer Generationen. Die Früchte der Ideen, welche technologisch und wirtschaftlich kulturprägenden Einfluss auf unser Dasein haben, sind nicht die Leistungen einzelner, sondern die Errungenschaften aller Generationen.

7.    Ein großer Teil der heute geleisteten gesellschaftlichen Aufgaben (z.B. Ehrenamt) wird erbracht, ohne ein existenz- wie teilhabesicherndes Einkommen vom Staat zu erhalten. Eine Gesellschaft kann sich nur durch Menschen entwickeln, die  freiwillig Verantwortung übernehmen. Die Würde des Menschen liegt in deiner Freiheit. Diese ist dann geschützt, wenn du zu einer Arbeit nicht JA sagen musst, sondern NEIN sagen kannst.

Vgl. und z.T. zitiert: forum-grundeinkommen.de

 
 
 
 
 

Juli bis Dezember 2011: Buchprojekt „Lausitzer Seenland II“ im Auftrag des WochenKuriers

Im Osten was Neues zu Ostern

2008 erschien das gut 240-seitenstarke Buch-Pilot-Projekt über das „Lausitzer Seenland“ – über eine Region, die sich durch den aktiven und inaktiven Braunkohletagebau zu einem gigantischen Naherholungsgebiet mausert.

Die Region verändert sich schnell, so dass nach vier Jahren und einer ausverkauften ersten Auflage eine aktualisierte Version geplant wurde. Meine Aufgabe bestand darin, Alt- wie Neukunden zu akquirieren sowie die Redaktion für die zahlenden Hauptdarsteller zu übernehmen.


 
 
 
 

Sowohl Einheimische als auch Touristen dürfen nun auf das Erscheinen des neuen 280-seitigen wie maximal bebilderten Wälzers über das „Lausitzer Seenland“ gespannt sein. Die preiswerte Reise geht vom Bergheider See – in der Nähe der Stadt Finsterwalde – zum Bärwälder See – nah der Gemeinde Boxberg – durch Stadt, Land und Geschichte. Dabei erfahren die LeserInnen wissenswerte Details über die Lausitzer, ihre Traditionen sowie die sorbische Kultur. Gebongt wird 2012 zu Ostern für 24,90 Euro.

Quelle Karte: Lausitzer Seenland.de


 
 
 
 

September 2011: Erste Postkarte mit Veröffentlichungstext für die BAG Grundeinkommen

Front
 
Die erste Postkarte der BAG Grundeinkommen flattert durchs Land.

Bezugnehmend auf unser Konzept und unsere diesbezüglichen Änderungsanträge zum Parteiprogramm verdeutlichen wir noch einmal, dass ein emanzipatorisches bedingungsloses Grundeinkommen DIE SOZIALE IDEE des 21. Jahrhunderts verkörpert. Vor allem Kindern garantiert es persönliche Entfaltungsspielräume – fernab von einem marginalen Kindergeld und bürokratisierten Bildungsgutscheinen. 2,4 Millionen armutsgefährdete Kinder in Deutschland sind ein Beleg dafür, dass die Zukunft unserer Gesellschaft einerseits von einem armutsverhindernden Einkommen und andererseits von einem teilhabeschaffenden Angebot abhängig sein wird. Diese Logik entspricht unserer Forderung nach einem emanzipatorischen Grundeinkommen und gilt letzten Endes von der Wiege bis zur Bahre – bedingungslos.

Verleihen wir unserem Konzept Flügel!
 
 
 
 
 

August 2011: Pressemitteilung auf lr-online.de

Die erste Kinderbewegungsstudie in Deutschland wird in der Lausitz durchgeführt

Senftenberg, 07.08.2011. Die Hochschule Lausitz wird in enger Kooperation mit dem Klinikum Niederlausitz, dem Gesundheitszentrum Niederlausitz und dem Vital-Gesundheitsclub in Senftenberg die erste Bewegungsstudie mit Kindern im Alter zwischen 6-12 Jahren durchführen. Interessierte Eltern sind zur Informationsveranstaltung am 09.09.2011 um 16:00 Uhr in den Vital-Gesundheitsclub sehr herzlich eingeladen.

Die gezielte Förderung motorischer Fähigkeiten gehört zu den wichtigsten Lerneinheiten in der Entwicklungsphase eines Kindes. Von klein auf kann die körperliche Leistungsfähigkeit gestärkt und verbessert werden. Die Bewegungsreize als Gesundheitserziehung können eine ganze Reihe positiver Wirkungen erzielen: u.a. ein erhöhtes Gleichgewichtsgefühl, eine Verbesserung der Steuerung des Körpers sowie das Kräftigen der Muskulatur. Zusätzlich wird angenommen, dass durch regelmäßige und gezielte Bewegung auch kognitive Fähigkeiten, wie das Denk- und Konzentrationsvermögen in der Schule das gesamte Körpergefühl eines Kindes bewusst und langfristig stärken.

Um diese Zusammenhänge wissenschaftlich zu belegen, arbeiten vier regionale Institutionen eng zusammen. Neben der Unterstützung des Gesundheitszentrums Niederlausitz, rekrutiert das Klinikum Niederlausitz für diese Studie regionale Kinderärzte und garantiert des Weiteren die medizinische Betreuung der teilnehmenden Kinder. Die Tests werden von einer wissenschaftlichen Forschungsgruppe des Studienganges Physiotherapie der Hochschule Lausitz unter Leitung von Herrn Prof. Michel durchgeführt.

Der Vital-Gesundheitsclub, als etablierte Adresse für gesundheitsstärkende Angebote in der Lausitz, stellt einen neuen, speziell für Kinder entwickelten Gerätezirkel, hauseigene Räumlichkeiten sowie qualifiziertes Trainerpersonal zur Verfügung. Unter dem Motto „FitKidz – Durch Bewegung fürs Leben lernen.“ werden Kindergruppen zweimal in der Woche für 45-60 Minuten kostenlos Trainingsspaß im Vital-Gesundheitsclub erleben.

Ziel der Untersuchung ist der Nachweis, dass ein geplantes wie regelmäßiges Bewegungstraining zur Steigerung der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit bei Kindern führt und sie sich dadurch gesund wie gestärkt weiterentwickeln.

Forschungshypothese:

Es wird angenommen, dass durch das Einwirken von äußeren Kräften und Widerständen auf den kindlichen Organismus, Fähigkeiten entdeckt werden, die Kindern das Funktionieren des Körpers verständlich machen. Dabei wird erwartet, dass Kinder durch das Bewegen der Gliedmaßen anatomische Strukturen und Positionen erlernen und dadurch für sich verstehbar machen. Es kann somit ein besseres Verständnis für Lagepositionen der Extremitäten und kinästhetischen Orientierung geschaffen werden.

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April 2011: Die Vital-Kolumne (3) auf lr-online.de

Wenn Frühlingsgefühle Schmerzen bereiten

Im Bett ist es doch am schönsten, dachte ich während des letzten Winters. Zeitig wurde es dunkel und erst spät wieder hell. Das Fernsehprogramm war vollgestopft mit preisgekrönten Leinwandfilmen. TV-Premiere stand oft dabei. Ich bastelte mir einen Plan, um zwischen den Mahlzeiten auch in den Genuss der besten Filme aller Zeiten zu kommen. Die Funktionen der Fernbedienung hatte ich drauf, während ich meine Körperfunktionen auf ein Minimum reduzierte und teilweise deaktivierte. Nun ist der Frühling da und ich fühlte mich wie auferstanden aus Ruinen als ich vor zwei Wochen in den Spiegel blickte.

Die länger scheinende Sonne weckte meine Lebensgeister. Das Frühlingsgefühl durchströmte meinen Körper als ich die ersten Vögel zwitschern hörte. Aufgeheizt vom größten Planeten unseres Sonnensystems begannen sie ihre Nester zu bauen, während ich mich im Wintertrott noch in meinem eigenen „Federnest“ befand. Von Vitalität keine Spur. Ich musste etwas ändern, um meine körperlichen Frühlingsgefühle nicht zu verschlafen. Immerhin blühten überall schon Krokusse und Narzissen und die Wiesen leuchteten allmählich schon in einem saftigen Grün. So stolperte ich farblich gelenkt in einen Club, der für vitale Gesundheit und Fitness in der Region bekannt ist.

Es war ein Dienstag – ein perfekter Tag, an dem ich meinem körperlichen Wohlbefinden „dienlich“ sein wollte. Grün, ja grün waren auch alle Mitarbeiter des Studios gekleidet. Hier fühlte ich mich trotz meiner grauen Blässe schon mal frisch motiviert. Ich erkundigte mich nach einem kostenlosen Probetraining. „Natürlich, sehr gern.“ bekam ich als Antwort. Nun gab es kein Zurück und meine Sporttasche öffnete sich halb automatisch. Normalerweise wird in diesem Club vor Trainingsantritt ein ausführliches Beratungsgespräch geführt und eine Anamnese (Körper- und Leistungscheck) erstellt. Ich bat meinen Betreuer ausnahmsweise darauf zu verzichten, da ich erst mal die Frühlingsluft im Studio schnuppern wollte. Er willigte unter der Voraussetzung ein, dass ich es unter seiner Beaufsichtigung ruhig angehen lasse und schickte mich als erstes auf einen Drahtesel. Fahrradfahren, um meine müden Muskelgeister zu wecken und den Stoffwechsel zu aktivieren, machte mir Spaß und ich kam schnell auf den Geschmack. Mein Hunger nach mehr wurde danach im Zirkeltraining gestillt und befriedigt. Neun verschiedene Geräte standen in einem Kreis. Die 1-minütigen Übungen beanspruchen die meisten Muskelpartien und sind für Einsteiger ideal, sagte mein Betreuer. Nach zwei Runden fühlte ich mich gut und gekräftigt. Ich hätte Bäume ausreißen können. Mein Betreuer empfahl mir, es heute dabei bewenden zu lassen. ‚Häh?‘, dachte ich ‚Jetzt schon?‘. Mein Körpergefühl hatte in der letzten Stunde mein Frühlingsgefühl überholt und nun sollte ich Fünfe grade sein lassen?

Auf dem Weg zur Umkleide kam ich an einem Kursraum vorbei. Eine Meute junger Sonnenanbeterinnen sprang synchron in einem Kreis und folgte dem Schattenboxen eines weiß gekleideten „Medizinmannes“. Ich fragte meinen Körper, ob wir uns das noch zutrauen würden. Einstimmig betraten wir den Raum der Popgymnastik und stimmten unsere Glieder ein. Die Damen lächelten. Nun galt es zu zeigen, was ich und mein winterschläfriger Körper so drauf hatten. „BoxFit“ hieß der Kurs und die Runden schienen kein Ende zu nehmen – meine Ausdauer schon! Schlappmachen? Als Mann vor Frauen? Auf gar keinen Fall! Nach 50 Minuten erklang der Gong. Wo befanden sich meine einzelnen Körperteile und wo waren die Frühlingsgefühle? Lebte ich noch? Nein, ich bewegte mich in einem Vakuum aus schnell verdunstenden Körperschweiß und sah mindestens eine Fata Morgana. Meine Glieder schmerzten und ich wollte nur noch auf einer saftigen Wiese liegen. Ich traf auf meinen Betreuer, der die Augenbrauen hochzog und mir erklärte, dass ich falsch trainiert hätte. Den Effekt, den ich erzielt habe, tendiere eher gegen minus 10 als zu plus 1. Die Strafe für mein Fehlverhalten bedurfte keiner weiteren Worte. Ich erhielt sie prompt einen Tag später als ich aus meinem Bett wollte, aber nicht konnte.

Mein Tipp für alle Frühlingserwachten: Bevor Sie Ihre Sportschuhe bis zum Qualmen über den Asphalt jagen, ordentlich in die Pedalen treten oder auf dem Thüringer Rennsteig um die Wurst wandern, lassen Sie sich vorab unverbindlich beraten. Prüfen Sie Ihre individuelle körperliche Leistungsfähigkeit und bereiten Sie sich Schritt für Schritt auf Ihr erstes Mal in diesem Jahr vor. In diesem Sinne: Sport frei, aber übertreiben Sie nicht!

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